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Visual kei

Emo

Emo bezeichnete ein Subgenere des Hardcore Punks, Elemente aus Emo wirden auch gerne mit Visual kei verglichen und deshalb möchte ich euch einfach mal einen kleinen Leistungskurs „Emo für Anfänger oder die, die es nicht zugeben wollen“ präsentieren!
Vielleicht bekomm ich ja mal irgendwann ein Bienchen ins Muddiheft ~~~~~XD


Der Begriff „Emo“ entstand in den frühen 80ern und bezeichnet Bands und Stilvariationen.
Wer jetzt nun unter diesen Begriff fällt oder nicht, darüber wird immer wieder diskutiert.
Ursprünglich wurde der Begriff für Hardcore~Punkbands aus Washington (D.C.) benutzt, damals eher noch Emocore.
Abgleitet wird davon der spontane Einsatz von Gefühlen, woraus folgt ,diese auch öffentlich zu zeigen.


Begründer von Emo sind z.B:
*Rites of Spring
*One Last Wish
*Fire Party

Am Anfang wurde Emo immer mit Indiesbands in Verbindung gebracht, dies änderte sich aber als diese Bands berühmter wurden und Major gingen. Ein Auf und Ab ist in der Szene normal, da immer wieder ein Bandsterben zu verzeichnen ist ,nur um ein paar Jahre später wieder regelrecht in einen „Konjunkturaufschwung“ überzugehen.
Im Urzustand galt Emo als Antwort auf den harten ,stark angesagten „Machoismus“ innerhalb der Hardcore Szene.
Das zeigen von Trauer und Verzweiflung galt als verpönt, man brach Tabus mit Gefühlen!!
Die große Emo~Periode lag zwischen 1985 und 1992 ,diese Zeit wird auch als „Revolution Summer“ bezeichnet.
Gegen Ende wurden nur noch hauptsächlich melancholische Bands als Emo bezeichnet, bevor es ganz „verdorrte“.
Es entwickelte sich sogar eine Unterkategorie namens „Screamo“, hart, agressiv, experiementieller.
Darauf wurde mit Begriffen reagiert, wohl um sich irgendwie zu unterscheiden , die sich „Oldschool“ und „Newschool“ nannten.

Emo an sich existiert noch Heute, vielleicht nicht mehr als Szene eher ist es Teil verschiedener Genres geworden.

Ich finde es nicht so toll wenn Leute alles als Emo bezeichnen ohne zu wissen was Emo eigentlich ist. Denn eigentlich kann man es ja nur auf die Punkszene anwenden. Ich nehme aber stark an das mit Emo in der Musik, der Mut zu starken Gefühlen einzug hielt.
25.7.06 05:00


Angura kei:

Stammt aus dem englischen Wort „Underground“ , in Japan wird das dann „ANdaGURAndo“ genannt.
Bekannte Bands die diesem Sub-Genere angehören:

Kagrra, Onmyouza , Mucc, Inugami Circus Dan

Angura kei unterscheidet sich von den anderen Arten in sofern, dass es ein großes Traditionsbewusstsein inne hat.
Meist haben die Bands eine romantische Bindung zu Japans Mythen und Bräuchen, was ein sehr starkes Bewusstsein zum eigenen Land (Japan) zur Folge hat. Je nach Band und Auslegung ist die Umsetzung aber sehr unterschiedlich.
Die Kleidung ist meist dunkel bis traditionell ( z.B. Kimonos – Onmyouza).
Leider sind diese Bands meistens sehr speziell, viele schaffen es nicht bis nach „Oben“, geschweigeden in Zeitschriften wie die Shoxx.



Oshare Kei:

Kommt sehr fröhlich daher, meist Bunt und mit einer Tendenz ins kitschige. Dabei gilt: Je Bunter desto besser.
Bekannte Bands die diesem Sub-Genere angehören:

HenzeL, Antique Cafe , Psycho Le Cemu, Malice Mizer( ?)

Oshare Kei ist zur Zeit groß im kommen, viele Bands machen einen auf „niedlich“.
Auffallend ist auch das besonders einfallslose Vertreter nicht nur in ihren gewählten Namen Andeutungen an Malice Mizer haben, sondern auch noch deren Stil kopieren bzw. verhunzen... Schwadix merveilles (die sich zum Glück aller getrennt haben) war so eine „Band“.

Eroguro :

Ursprünglich aus dem Angura kei geboren hat es sich verselbstständigt und bildet heute ein weiteres Sub-Genere:

Mucc, Merry

Der Begriff setzt sich aus den Worten Erotisch und Grotesk zusammen.
25.3.06 04:22





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